Master-Studiengang "Sociology of Inequality"

Der forschungsorientierte Masterstudiengang konzentriert sich auf eines der zentralen gesellschaftlichen Probleme - die soziale Ungleichheit.

Der forschungsorientierte Masterstudiengang konzentriert sich auf eines der zentralen gesellschaftlichen Probleme - die soziale Ungleichheit. In kleinen Lerngruppen mit individueller Betreuung erwerben die Studierenden die theoretischen und methodischen Fähigkeiten, um die vielfältigen Dimensionen sozialer Ungleichheit, ihre Ursachen und Folgen zu analysieren. Durch die enge Anbindung an die Graduate School of the Social and Behavioural Sciences (GSBS) und den Exzellenzcluster "The Politics of Inequality" bietet der Studiengang außergewöhnliche Möglichkeiten, Ungleichheit in einem lebendigen Forschungsumfeld zu untersuchen.


Über den Studiengang

Der Studiengang deckt ein breites Spektrum an Themen ab, beispielsweise Migration und soziale Integration, geschlechtsspezifische Ungleichheiten in Organisationen und auf dem Arbeitsmarkt, Bildung, Organisation und Wirtschaft, Kultur und soziale Netzwerke, politische Partizipation und soziale Bewegungen - meist aus einer vergleichenden Perspektive. Unsere gründliche Methodenausbildung mit einem Schwerpunkt in quantitativen Methoden ermöglicht es den Studierenden, ihre eigenen kleinen Forschungsprojekte durchzuführen. Darüber hinaus erweitert ein sechsmonatiges Pflichtpraktikum die praktische Erfahrung der Studierenden erheblich, was ihre angewandten Fähigkeiten und ihre künftigen Aussichten auf dem Arbeitsmarkt weiter verbessert.

Wer kann sich bewerben?

Der Studiengang ist offen für Absolvent*innen der Soziologie, Sozialwissenschaften, Politikwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften oder eines vergleichbaren Studiengangs.